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Die vier Gründerstädte, jeweils ins Leben gerufen von einer der Familien, stellen auf einzigartige Weise die Lebensart der Stadt, und somit der Bürger dar.

Kal'Gref Bearbeiten

Von den Grimora um ihren Familiensitz erbaut, besteht die schwarze Stadt aus mehreren Ringen, die als innere Stadtmauern fungieren. Bereits 400 Jahre vor Katarch verfügte Kal'Gref über den Beinamen Festungsstadt, da dreizehn Wachtüme in der äußeren Stadtmauer verbaut sind. Kal'Grefs Tore öffnen sich nur für die, die von den Grimora einladen werden. Bürger der Stadt sind stolz darauf, sich unter dem Schutz der Grimora zu wissen. Andererseits wissen sie auch um ihre Pflichten und die Verantwortung, die mit ihrem Heim in Kal'Gref einhergehen.

Pentref Bearbeiten

Die Stadt der Farben, der Architektur und des glücklichen Zusammenlebens. Die Calgindoo überstanden die dunkle Epoche indem sie stets Geborene retteten und ihnen ein Heim gaben. Schnell scharten sich Überlebende aus ganz Desa um diese Familie, die daraufhin die steinerne Stadt zwischen der Flussgabelung erbaute. Vier Wachtürme stützen die gebogenen Träger der Hochebene, die sich über die Mitte der Stadt erstrecken. Seit jeher wird Reichtum, Handwerk, Kunst und Schauspiel in Pentref sehr geschätzt, was den Bürgern der Stadt viel Freude gönnt, aber auch seine Schattenseiten mit sich bringt.

Ravar Bearbeiten

Die ländliche Stadt, die sich über den Chay'Ra erstreckt, baute sich in der dunklen Epoche zwischen den Territorien von mehrerern gefährlichen Bestien. Durch das Wissen der Kataal, wie sie die Bestien ruhig stellen können, schafften sie es auf beiden Seiten des Flusses Felder anzulegen. Auf den Feldern bauten die ersten Baumeister der Kataal Häuser, bei denen nur ein Raum über der Erde war, der Rest unterirdisch. Durch die Bestien, die sie größtenteils vor wilden Tiergeborenen schützten, erbauten die Kataal den Stadtturm, der vorerst nur als Speicher diente. Über die Jahre wuchsen die Felder, der Stadtturm und die Bevölkerung an, worauf die Kataal reagierten, indem sie die Stadt mit einem gewaltigen Graben umgaben, den sie über den Chay'Ra fluteten.

Na'Urak Bearbeiten

Na Zwei - Urak Hügel

Von den Arrajin gehalten, lasst sich die Besiedelung der zwei großen Hügel bereits auf 720 n.K. datieren. Als die Stadt, die dem Land der Misuten am nächsten ist, erlernte Na'Urak als Erste, wie wichtig eine solide Verteidigung war. Da Misuten Mauern einfach einrissen, und wilde Tiergeborene in den darauffolgenden Tagen Angriffsfläche bekamen, entwickelten die Arrajin innerhalb ihrer Stadt ein strenges Regiment. Ein jeder Geborener musste lernen zu kämpfen, auf den Mauern hielt man ständig Wache und jede Familie mit höherer Stellung übernahm eine Spezialisierung. Von allen Städten fand sich das meiste Leben unter dem Erdboden statt. Überwältigte der Feind die Mauer, so zogen sich alle Azalen in die zwei Hügel zurück, die der Feind erst einmal überwinden musste. Die Arrajin entwickelten eine solide Überlebensstrategie um sich gegen jeden Feind behaupten zu können.

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