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Die schnellsten Tiere Serkas bewegen sich auf zwei langen Beinen die in zwei handgroßen Klauen, mit einer Hinterklaue enden. Das Besondere an den Beinen der Jorka stellen die Knochen und Sehen dar, die sich im Lauf bei jedem Auftritt am Boden zusammenziehen um möglichst viel Raumgriff zu erlangen. Zusammen mit den Flügeln, die über ebenso drei Klauen verfügen, schaffen sie es auf Bäume hinauf, um dort weiter über das Geäst zu flüchten. Ihr Hals ist wie ihre Beine in der Lage sich zu strecken. Ihr robuster Schnabel wird in Serka vielseitig eingesetzt, da die Form sich bei den meisten Exemplaren unterscheidet. Jorka zu erlegen ist selbst für erfahrene Jäger keine Leichtigkeit, da die Tiere in verschieden großen Verbänden leben und sich über Laute stetig verständigen. Verstummt, oder verändert sich ein Laut ergreift der ganze Verband die Flucht.

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