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Anders als normale Bäume wachsen die Kori nicht gerade aus der Erde. Aus dem keimende Samen erwächst eine Blüte, die auf anderen Bäumen oder erhöhten Lagen erblüht. Koribäume wurzeln erst, wenn ihre hängenden Äste den Erdboden berühren.

Mit einer erreichbaren Höhe von fünfundzwanzig Tre gelten sie nach desanischen Maßstäben als normal groß, nach serkanischen wiederum geradezu klein. Der Baum wächst auf ganz Atros, wenn auch die Farben seiner Blüten von der Energiereichhaltigkeit der Umgebung abhängt.

Da das Gehölz trotz seiner großen Biegsamkeit selbst wenig aushält, hat es zum Schutz giftigen Blüten. Die Blütennarbe, zusammen mit den Staubblättern stoßen bei Erschütterung des Baumes ein Puder aus, das über längere Zeit selbst Verosbestien vergiften kann. Bei Geborenen reichen wenige Atemzüge, um die Sauerstoffaufnahme schwer einzuschränken. Ein Hain der stäubt, tötete schon oft zwei rivalisierende Bestien.

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