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Maltos befindet sich in der Umlaufbahn der großen Sonne Talaron. Ebenso bewegt sich die kleine Sonne Piron in einer engeren Umlaufbahn um Talaron. Die Zeit wird durch den Stand der beiden Sonnen und Orbis (ein Mond von Maltos) zueinander berechnet und ist daher auf Maltos einheitlich, wenn auch unterschiedlich benannt. Nehmen wir deshalb die desanische Bennenung als Beispiel.


Maltos benötigt für eine vollständige Umkreisung Talarons 200 Tage.

Piron hingegen schafft dies in 40 Tagen und wird bei Vollendung eine "Sonnenwende" genannt.

Da sich Maltos und Piron in die gleiche Richtung um Talaron bewegen, ergeben sich auf Maltos vier Sonnenzyklen.

  1. Sonnenglühen (12 Tage)

Pirons erste Strahlen treten wieder in Erscheinung, nachdem er im letzten Zyklus hinter Talaron verschwand und mit jedem Tag stärker strahlt.

  1. Sonnenlohen (13 Tage)

Piron erreicht seinen Höchststand, beginnt sich danach zurückzuziehen.

  1. Sonnenschwund (12 Tage)

Piron verliert an Kraft. Die kleine Sonne wandert hinter Talaron.

  1. Sonnenabsent (13 Tage)

Piron verschwindet hinter Talaron.

Ein neues Jahr wird begonnen, wenn sich Orbis zwischen Piron und Maltos schiebt. Talaron, Piron, Orbis und Maltos befinden sich zu diesem Zeitpunkt in einer Linie, wodurch eine Sonnenfinsternis verursacht wird, die das Ende des alten und Beginn des neuen Jahres kennzeichnet. Dies geschieht alle 200 Tage und somit mit einer vollen Umrundung Maltos von Talaron.

Aufgrund dieses Naturschauspiels wiederholt sicher jeder der 4 Sonnenzyklen viermal, bis erneut das nächste Jahr beginnt.

Serkanische Bennenung:

  1. Anres (Sonnenglühen)
  2. Anar (Sonnenlohen)
  3. Anelon (Sonnenschwund)
  4. Anyr (Sonnenabsent)
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