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Zorak gehören zu den gefürchtetsten Bestien auf ganz Atros. Ihren Körper schützen Schuppen, die besonders gegen die äußeren Elemente gefeit sind. Zorak stapfen die meisten Zeit auf ihren Hinterbeinen durch ihr vorübergehendes Terretorium. Nur wenn sie Beute oder Eindringlinge wittern, lassen sie sich auf alle vier Fällen. Ihr Gleichgewicht tarieren sie durch den klobigen Schweif auf, den sie im Kampf wie eine Keule einsetzen. Was ihnen gehörig an Hals fehlt, macht ihre flache Schnauze wett. Selbst andere Bestien, die es mit einen Zorak aufnehmen, entkommen den Biss nur mit tödlichen Verletzungen. Als würden die fatalen Kiefer mit handgroßen Zähnen nicht reichen, reißen Zoraks mit ihren Vorderpranken Geborene mit einem Hieb in Stücke. Die faustdicken gebogenen Klauen verhaken sich in Fleisch - bis der Zorak sein Opfer verschlingt.

Verhalten Bearbeiten

Zoraks treffen sich nur zu Paarung, ansonsten werden Artverwandte wie ein jeder anderer Eindringling angegriffen. Zorak gelten allein wegen ihres aggressiven Jagdverhaltens in Desa als Strez. Sie verfallen schnell einen Blutrausch, durch den sie erst ihre Opfer auffressen, wenn sich nichts im näheren Umfeld bewegt. Selbst Naturgebor3ne sind nicht sicher, wenn sie nicht völlig in ihren Element versunken sind. Problematisch an Zorak ist ihr Drang im Terretorium stets der stärkste zu sein.

Es verhält sich so:

Ein Zorak mit 350 Jahren markiert in Desa, dem Akaba und Serka sein Gebiet. Erst wenn er keine bestialischen Eindringlinge über Jahre bemerkt, verliert er die Lust, und zieht weiter. Im alten neuen Revier angekommen, gibt er Brüllend über Tage seine Anwesenheit bekannt. Besonders Veros sehen das als Herausforderung an. Besonders in den Gebirgen löst das eine Kettenreaktion von Revierkämpfen aus. Desa dient Zoraks eher als Erholung, da sie als Kategorie A Bestie taktisch ruhig gehalten werden.

Es muss aber angemerkt werden, dass ein Zorak mit 350 Jahre kaum von Geborenen getötet werden kann. Es müssten äußerst erfahrene Bestienjäger einen Plan anlegen, insofern sie nicht einfach eine tiefe Fallgrube ausheben, nur um den Zorak unter riesigen Felsbrocken begraben.

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